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Schöpfung ArtikelSchöpfung meint die Handlung des Erschaffens oder das Entstehenlassen von etwas oder jemandem. Es kann sich auch auf das Geschaffene oder Hervorgebrachte beziehen.
Buch-Tipp: C Programmieren von Anfang an. Preis niedrig = Leistung hoch Da ich vorher noch nie mit C programmiert habe und nun mein Studium aufgenommen habe und die Sprache erlerne, habe ich mir dieses Buch gekauft. Ausschlaggebend waren die zahlreichen guten Bewertungen. Nachdem ich das Buch nun durchgelesen habe, bewerte ich dieses Buch ebenfalls mit 5 Sternen. Es wird Schritt für Schritt... | |
Die Schöpfung ist in verschiedenen Religionen die Nennung für die Erschaffung der Welt, der Dinge und der Entstehung des Menschen, meist durch eine eigenständige Macht (Gott). Die Schöpfung wurde und wird vielfach thematisiert.
Ein Schöpfungsmythos ist eine zumeist theologische oder religiöse Erklärung zur Entstehung der Welt und des Universums.
Ab und zu wird in Schöpfungsmythen auch der Ursprung des Menschen und sein Stand in der Welt durch den Mythos begründet.
Buch-Tipp: C++. Objektorientiertes Programmieren von Anfang an. Gute Einführung zu dem unschlagbaren Preis Das Buch geht sicher nicht auf alle Details der C++ Programmierung ein. Das ist bei dem relativ kleinen Umfang aber auch gar nicht zu erwarten.
Die wichtigsten Themen werden jedoch fundiert abgehandelt. Das gelernte wird durch sinnvolle Übungen vertieft.
Wirklich empfehlenswert. |
Bekannte Schöpfungsmythen | |
Viele Schöpfungsberichte gehen von einer Macht oder mehreren Mächten (gewöhnlich als Gott oder Götter personifiziert) aus, die bereits vor der Existenz des Universums/der Schöpfung existent gewesen ist/sind.
Auch heute noch gibt es aktuelle Schöpfungsmythen, die teilweise nicht dem aktuellen Wissen der Naturwissenschaften entgegensprechen wie die Gaia-Hypothese oder Thesen, dass das Leben aus dem All auf die Erde gekommen ist.
Buch-Tipp: Das Ende ist mein Anfang Eine echte Bereicherung Der Journalist Tiziano Terzani trifft sich kurz vor seinem Tod mit seinem Sohn Folco, um ihm von seinem Leben zu erzählen. Vater und Sohn führen über ein paar Wochen hinweg sehr intensive und offene persönliche Gespräche, die sie aufzeichnen.
Folco Terzani hat 2006, zwei Jahre nachdem Tod seines Vaters, aus diesen Gesprächen... |
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Schöpfungsmythen gibt es in allen Kulturen, die eine eigene Weltanschauung oder Religion entwickelt haben.
Sie beantworten meist bildhaft die Frage nach der Herkunft der Götter, der Menschen und der Welt.
Buch-Tipp: Der Anfang aller Dinge. Naturwissenschaft und Religion Ein guter Ansatz Den Professor für ökumenische Theologie und Kirchenkritiker Hans Küng braucht man kaum vorzustellen. Er ist international geachtet für seine Bemühungen um die Verständigung zwischen den Religionen und sein Projekt Weltethos, in dessen Kontext er auch dieses neue Buch sieht. Darin werden wir Zeuge eines Kampfes an zwei Fronten:... |
Babylonischer Schöpfungsmythos |
Buch-Tipp: Ein neuer Anfang. Das Handbuch zum Erschaffen Deiner Wirklichkeit Wer bereit ist sich darauf einzulassen kann hier wahnsinnig viel lernen Dieses Buch hat meine Seele berührt. Man muß zwar bereit sein seine Denkweise zu ändern und vielleicht auch mal anders an Dinge heran zu gehen bzw. zu denken, aber es fühlt sich sehr wahr an und bringt einen in dem Bereich der eigenen Schöpfung viel weiter, als es z. B. "The... |
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Buch-Tipp: Frueher Anfang 1. Geige sehr gut aufgebautes Lehrbuch für den Geigenanfang Ich bin zwar schon 30 Jahre alt, habe erst jetzt mit den Geige spielen angefangen (ohne musikalische Vorkenntnisse) und das Buch ist eindeutig für Kinder geschrieben, aber das stört keineswegs.
Das Buch ist eindeutig nicht nach "guten Liedern" aufgebaut worden, sondern zu dem effektiven Lernen des... |
| siehe auch: Parsen
- Die oberste Gottheit Ahura Mazda schuf den Himmel durch einen sehr langen, hauchenden Atemzug. Der Himmel war eiförmig, sodass aus ihm das Leben und zuletzt die Menschheit entstehen konnte. Vor dem Leben jedoch bildeten sich das Wasser und die Erde (siehe auch Babylons Weltbild).
Zarathustras Lehren haben vermutlich in der Babylonischen Gefangenschaft das Judentum beeinflusst. Ähnliche Vorstellungen von Himmel, Hölle und engelhaften Wesen finden sich teilweise in dem Christentum.
Buch-Tipp: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Lebensstufen Zauberer Hesse Was soll ich als Laie über Hesse schreiben? Ich kann mir kein Urteil anmaßen und das will ich auch nicht. Hesses Werken wohnt ein Zauber inne. Man muss Hesse lesen, um ihn zu verspüren. Ich kann mich diesem Zauber nicht entziehen. Ich genieße es, Hesse zu lesen. "Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne" hat mich nicht ca. stets wieder... |
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Anfangs gab es nichts. Dieses Nichts nannte man Ginnungagap. Man stellte es sich als eine tiefe Schlucht des Nichts und der Windstille vor. Da schuf Allvaters Geist das Sein und in dem Süden dieser Schlucht entstand Muspelheim , ein Reich, im Feuer und Hitze herrschte. Später kam Niflheim (nördl. von Ginnungagap) hervor, ein Reich voller Nebel, Kälte und Eis. In dem Zentrum von Niflheim ist der Brunnen Hvergelmir. Aus dieser Quelle entsprangen 12 Flüsse von denen jeder Elivagar genannt wurde. Sie überfluteten ganz Niflheim und es bildete sich eine Eisschicht über die andere, bis sie sích zur Schlucht Ginnungagap vorschlugen. Erst seit diesem Ereignis gab es in Niflheim Eis und Schnee. Die Feuerfunken von Muspelheim brachten das Eis am Rand zu dem Schmelzen.
Weiter in: Germanische Schöpfungsgeschichte
Buch-Tipp: Wie man Kinder von Anfang an stark macht Für ein gutes Fundament Ein weiterer Untertitel des Buches ist "Schutz-Erziehung von Anfang an - Zu Hause, In dem Kindergarten, In der Schule". Ich habe selbst keine Kinder, habe das Buch aber aus zwei Blickwinkeln interessiert gelesen: zu dem einen aus dem Erziehungsblickwinkel (was man als Erwachsener tun kann, um Kinder schon von früh auf "richtig" auszustatten)... |
Biblische Schöpfungsmythen | |
Das hebräische Wort bará´ und das griechische Wort ktízo, die beide »schaffen«, »erschaffen« bedeuten, werden ausschließlich mit Bezug auf die göttliche Schöpfung gebraucht.
Die Bibel bezeichnet Gott den Schöpfer. Beispiele:
- Denn so spricht der HERR, der den Himmel geschaffen hat er ist Gott; der die Erde bereitet und gemacht hat er hat sie gegründet; er hat sie nicht geschaffen, daß sie leer sein soll, sondern sie bereitet, daß man auf ihr wohnen solle: Ich bin der HERR, und sonst keiner mehr. Jesaja 45,18
- siehe, er ist's, der die Berge macht und den Wind schafft; er zeigt dem Menschen, was er in dem Sinne hat. Er macht die Morgenröte und die Finsternis Amos 4,13
Darüber hinaus ist diese Glaubensaussage in Geschichten formuliert.
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Im 1. Buch Mose (Genesis) der Bibel sind zwei komplementäre Versionen der Schöpfungsgeschichte überliefert. Nach der Dokumenten-Hypothese der historisch-kritischen Theologie wurde der Pentateuch nicht wie überliefert durch einen Autor (nämlich Moses) niedergeschrieben (siehe Biblische Verfasserschaft), sondern entstand durch das Verschmelzen verschiedener Traditionsströme während der mündlichen und schriftlichen Überlieferung. Konservative Theologen bezweifeln die Dokumenten-Hypothese, auch angesichts neuerer archäologischer Erkenntnisse.
Genesis 1,1-2,4a Hier wird in stark formalisierter Sprache das bekannte Sieben-Tage-Schöpfungswerk beschrieben. Am Anfang eines jeden Tages steht das Wort Gottes, gefolgt von der Bestätigung »und es geschah so«. Gott betrachtet sein »Tageswerk« und »sah, dass es gut war«. Am Ende des Tages wird aus »Abend und Morgen« der nächste Tag.
Direkt auf die erste Version folgt eine zweite:
Genesis 2,4b-25 »Es war zu der Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte.« Die einzelnen Schöpfungstaten folgen in anderer Anordnung. Jetzt ist die Erde zunächst trocken, eine unfruchtbare Steppe. Gott erschafft zuerst die Menschen, dann die Pflanzen. Die zweite Schöpfungsgeschichte mündet in die Erzählung vom Garten Eden.
Beide Überlieferungen geben gemeinsame Grundgedanken wieder etwa:
- die Schöpfung der gesamten Welt durch einen und ca. einen Gott.
- die Sabbatruhe
- Einsetzung des Menschen über die Welt, nicht durch eigenen Verdienst, sondern durch Gott.
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Wenig beachtet findet sich in der hebräischen Bibel (AT, Tenach) eine weitere Darstellung von Schöpfung. Die Weisheit (Sophia) berichtet dort:
Sprüche 8-31 Der HERR hat mich schon gehabt in dem Anfang seiner Wege, ehe er etwas schuf, von Anbeginn her. Ich bin eingesetzt von Ewigkeit her, in dem Anfang, ehe die Erde war. Als die Meere noch nicht waren, ward ich geboren, als die Quellen noch nicht waren, die von Wasser fließen. Ehe denn die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln ward ich geboren, als er die Erde noch nicht gemacht hatte noch die Fluren darauf noch die Schollen des Erdbodens. Als er die Himmel bereitete, war ich da, als er den Kreis zog über den Fluten der Tiefe, als er die Wolken droben mächtig machte, als er stark machte die Quellen der Tiefe, als er dem Meer seine Grenze setzte und den Wassern, dass sie nicht überschreiten seinen Befehl; als er die Grundfesten der Erde legte, da war ich als sein Liebling bei ihm; ich war seine Lust täglich und spielte vor ihm allezeit; ich spielte auf seinem Erdkreis und hatte meine Lust an den Menschenkindern.
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Der christliche Gott als Schöpfer | |
Die griechische Bibel (NT) bezeichnet Jesus Christus den Sohn Gottes, der seinen Schöpfer als denjenigen würdigte, der die Menschen erschuf und sie männlich und weiblich machte.
Der Apostel Paulus schreibt über Jesus, den Mitschöpfer, in dem Philipperbrief (1,15-18) folgende Worte: »Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der erstgeborene Sohn des Vaters; er ist der Anfang der Schöpfung. Durch ihn ist alles geschaffen worden, was in dem Himmel und auf der Erde lebt, alles, was man sehen kann, und auch die unsichtbaren Mächte und Gewalten. Alles hat Gott durch ihn geschaffen, und in ihm findet alles sein letzteAbsicht. Er war vor allem anderen da, und alle Dinge bestehen durch ihn. Er ist auch das Haupt des Leibes, und dieser Leib ist die Gemeinde. Er ist der Anfang der neuen Schöpfung, denn er ist der erste von allen Toten, der zu neuem Leben geboren wurde; in allem muß er der Erste sein.«
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Die Frage der Schöpfung stellt aber auch ein philosophisches Grundproblem dar.
- Wurde die Welt erschaffen, oder war sie schon stets da?
- Ist der Schöpfer ca. Ursprung (Deismus), oder begleitet er die Welt handelnd weiter (Theismus)?
- Existierte vor der Schöpfung bereits so etwas wie Materie, die durch den Schöpfer geformt wurde, oder hat der Schöpfer alles (Materie, Form und Raum) erschaffen?
- Ist die Schöpfung mit dem Schöpfer identisch (Pantheismus, Panentheismus)?
- Wenn es eine Schöpfung gibt was ist ihr Absicht?
Hier zeigt sich die enge Wechselwirkung zwischen philosophischen und theologischen Problemen.
Platon sieht in seiner Ideenlehre die Welt und ihre Bestandteile als Abbild göttlicher Ideen an.
Aristoteles sieht den unbewegten Beweger als Anfangspunkt jeder Bewegung an.
Diese Gedanken finden sich auch in den sogenannten Gottesbeweisen der Antike und des frühen Mittelalters wieder.
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